Die Anwendung von Industrieroboterkabeln in der intelligenten Fertigungsindustrie
05.07.2024
Eine der konkreten Erscheinungsformen von Kreativität ist die technologische Innovation. Kontinuierliche Innovation und Technologieentwicklung verbessern nicht nur die Produktivität von Produkten in der traditionellen Fertigungsindustrie, sondern führen auch zur Entstehung einer Vielzahl neuer Materialien, Energieprodukte, Bioprodukte und neuer Ausrüstungen in aufstrebenden Branchen.
Intelligente Fertigung bedeutet die organische Vernetzung intelligenter Anlagen mittels Kommunikationstechnologie während der Produktion, um den Produktionsprozess zu automatisieren. Darüber hinaus werden alle Daten im Produktionsprozess durch verschiedene Sensortechnologien erfasst und über Kommunikationsmittel an den Industrieserver übertragen. Die Verarbeitung und Analyse der Daten erfolgt unter der Kontrolle des industriellen Softwaresystems und ist mit der Enterprise-Resource-Management-Software verknüpft, um einen optimalen Produktionsplan oder eine kundenspezifische Fertigung zu gewährleisten und letztendlich intelligente Fertigung zu ermöglichen.
Nach über 30 Jahren Entwicklung durch Reform und Öffnung hat China ein umfassendes Industriesystem aufgebaut, dessen industrielle Kapazität etwa 20 % der weltweiten Fertigungsindustrie ausmacht. Allerdings ist die Innovationskraft der Fertigungsindustrie unzureichend, das Qualitätsniveau der Marken nicht hoch genug, die Industriestruktur nicht optimal – China ist nach wie vor „groß, aber nicht stark“. Laut Datenlage ist die chinesische Technologie zu über 50 % von ausländischen Zulieferern abhängig: 95 % der High-End-CNC-Systeme, 80 % der Chips sowie nahezu alle High-End-Hydraulikteile, Dichtungen und Motoren werden importiert. Die von Robotern verwendeten Kabel müssen hohe Anforderungen erfüllen: Sie müssen nicht nur eine hohe Signalübertragungskapazität aufweisen, sondern auch verschleißfest sein und weitere Eigenschaften besitzen, die für einen effizienten Roboterbetrieb unerlässlich sind.
Anforderungen an Industrieroboterkabel
1. Hohe Signalübertragungsfähigkeit
Der Roboter wird hauptsächlich durch die Anweisungen des Computers gesteuert. Die Übertragung des Computersignals an den Roboterantrieb hängt jedoch maßgeblich vom Kabel ab. Bei guter Kabelqualität ist die Signalübertragung kurz und präzise. Ist die Kabelqualität hingegen minderwertig, wird die Signalübertragung beeinträchtigt, und der Roboter kann nicht stabil arbeiten und die Anweisungen nicht korrekt befolgen.
2. Gute Verschleißfestigkeit
Eine gute Verschleißfestigkeit ist eine Grundvoraussetzung für das Roboterkabel, da längere Kabelbewegungen die Drahtseile beschädigen können. Ist die Verschleißfestigkeit des Kabels unzureichend, wird die Kraftübertragung im Drahtseil beeinträchtigt. Dies führt dazu, dass der Steueraktuator nicht ordnungsgemäß funktioniert und Sicherheitsrisiken entstehen. Daher muss das Industrieroboterkabel stabil und verschleißfest sein.
3. Ausgezeichnete Biegefestigkeit
Die Biegefestigkeit von Industrieroboterkabeln muss hoch sein. Nur langlebige Drahtseile schonen Ressourcen und steigern die Arbeitseffizienz. Erfüllt ein Roboterkabel die genannten drei Anforderungen, ist es für den Robotereinsatz geeignet. Andernfalls ist es für Roboter ungeeignet. Der Einsatz minderwertiger Kabel beeinträchtigt nicht nur die Funktion des Roboters, sondern kann ihn auch beschädigen und seine Einsatzfähigkeit beeinträchtigen.
Zukünftig können wir erwarten, dass wir mit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz mehr Interaktion mit Robotern haben werden und, was am wichtigsten ist, eine stärkere automatische Integration von Robotersystemen.
Für Hersteller von Roboterkabeln ist dies ein guter Entwicklungstrend, da die Bildung und Weiterentwicklung eines stabilen Roboterkabels die intelligente Produktionstechnologie fördern wird.












